Meine Vision für Steyr?

 

 

Nachfolgend die Statements der Podiumsgäste bei der „Steyrer Kulturplattform“ zu der Frage:
„Meine Vision für Steyr? Mein Steyr ist …“

 

Bürgermeister Gerald Hackl:   "Eine friedliche, weltoffene, bildungsorientierte, sportliche und kunstsinnige Stadt, mit Bürgerinnen und Bürgern, die einen möglichst gut bezahlten Arbeitsplatz haben und auch bereit sind – jeder/jede auf seine Weise - einen solidarischen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten."

 

Mag.(a) Gerda Forstner: "Steyr ist sowohl kulturelle Nahversorgerin als auch bekannt für zwei bis drei künstlerische Kooperationsprojekte mit überregionaler Strahlkraft. Steyr transferiert ihr einzigartiges industriegeschichtliches Erbe in das 21. Jahrhundert - "Arbeit. Mensch. Maschine." wird zu "Arbeit. Mensch. Robotik.""

 

MMag.(a) Gemeinderätin Michaela Frech:  "Mein Steyr ist "Kultur pur"!"

 

Kommerzialrat Stadtrat Gunter Mayrhofer: "Mein Steyr ist lebendiges Zentrum der Region. Junge Menschen ziehen nach Steyr um das urbane Leben mit Kultur, Events und den Annehmlichkeiten einer überschaubaren Kleinstadt zu erleben. Vom Arbeitsplatz über Sportmöglichkeiten, Kulturangebot und alle Ausbildungsmöglichkeiten bis zu einem pulsierenden Stadtzentrum hat Steyr eine Lebensqualität die Seinesgleichen sucht."

 

Stadtmarketingleiterin Daniela Limberger: "Mein Steyr ist für mich eine pulsierende, lebenswerte Stadt, die kreativen, mutigen Konzepten Raum gibt, sich zu entfalten."

 

Andreas Kupfer: "Meine Vision für Steyr. Mein Steyr ist kooperativ, vielfältig, innovativ und offen für Neues. Mein Steyr denkt und lebt über Grenzen hinweg, ist der Kristalisationsraum der Region, geprägt von mutigen, kreativen und engagierten Menschen. Steyr setzt auf nachhaltige Zukunftstechnologien, ist eine Stadt der Bildung und  Kultur - Steyr ist eine Stadt des Respekts, die sich auf die Kraft des Miteinanders stützt."

 

Mag. Dr. MEP (Mitglied des Europäischen Parlaments) Josef Weidenholzer: "Steyr ist einer jener für die europäische Geschichte so typischen Knotenpunkte. Technologie, Arbeit, Gesellschaft und Politik standen hier in einer selten dynamischen Interdependenz. Vieles ist hier zum ersten Mal geschehen und hat weit über die Region hinausreichende Trends ausgelöst. Vieles ist auch gescheitert.

Steyr war über Jahrhunderte ein Laboratorium, eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hielt.

Deshalb eignet sich die Stadt, wie kaum ein anderer Ort, über zukünftige Entwicklungen zu reflektieren und langfristige Strategien zu entwickeln. Hierher kann man sich nicht einfach zurück ziehen und in Weltfremdheit abheben. Hier ist alles echt und die Gegenwartsprobleme und Zukunftsmöglichkeiten für jede(n) greifbar. Erfolg und Scheitern sind eng miteinander verknüpft. Gerade in Steyr, das durch die globale Arbeitsteilung geprägt ist, zeigt sich das.

Nicht zuletzt aber ist Steyr eine Stadt, deren historische Kostbarkeiten und faszinierende Schönheit es zu entdecken gilt."

 

 



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